Zeugenaussage. Ileana- „Wir wurden in einen Wald auf der rumänischen Seite evakuiert. Die deutschen Soldaten trennten mit der Hilfe von rumänischen Offizieren die Juden von den Moldawiern.

Eckdaten: Yahad führte eine Forschungsreise in die Balti-Region in Moldawien und in die Suceava-Region in Rumänien durch. Das Ziel dieser Reise war es, die Recherche über die Massaker an Roma und jüdischer Bevölkerung, initiiert in den zwei Grenzregionen während vorherigen Missionen, zu vervollständigen.

Während der Forschungsreise interviewte das Yahad-Team 50 Zeitzeugen und lokalisierte 8 Exekutionsorte. 90% waren weder geschützt noch besaßen sie ein Denkmal.

Orte: Limbenii Vechi, Sculeni, Frasin, Codrenii Noi, Chetroșica Veche, Onișcani, Țipletești, Grimăncăuți, Ocnița, Rezina, Bălți, Comănești, Soloneț, Stroieşti, Cajvana, Bălăceana, Cornu Luncii, Berchișești, Păltinoasa, Ciprian Porumbescu, Ilișești, Darabani, Broscăuți, Siret, Văscăuţi, Frătăuții Noi, Zaharești, Botoşani, Suceava, Călinești, Bucecea, Mihăileni, Pătrăuți, Târgu Neamț, Roman, Tȃrgu Frumos.

Historischer Hintergrund:
Wesentliche Erkenntnisse:
– Die Massaker der Kugeln von moldawischen Juden in den ersten Tagen des Unternehmens Barbarossa (22. Juni 1941)
– Die Deportation der moldawischen und rumänischen Juden aus den Deportations- in die Übergangslager
– Verfolgung und Massaker durch die rumänische Armee und Plünderung der rumänischen Juden vor Beginn des Krieges (1940)
– Die Deportation und die Massaker an den Roma aus Rumänien

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