Zeugenaussage: Jerzy P. „ Nach dem Kampf in 1939, verließen die Juden die Büsche, in denen sie sich versteckt hatten, um die Deutschen zu begrüßen, aber sie wurden mitgenommen und im Wald erschossen.

Eckdaten: Während 15 Forschungstagen in Polen, ermittelte ein Yahad-In Unum-Team in 28 Städten und Dörfern der Region im Nord- und Südosten von Warschau. Das Ziel der Ermittlungen war es Yahad-In Unums Ermittlungen im Verwaltungsbezirk Mazovia zu vertiefen.

Während der Forschungsmission war es dem Team möglich 44 Zeitzeugen zu interviewen und 29 Exekutionsorte zu ermitteln. In drei von vier Fällen, gab es keine Gedenkstätten, was die Wichtigkeit von Yahad’s Arbeit bekräftigt.

Orte: Łochów, Czepielin, Siedlce, Golice, Grędzice, Mianówek, Stelągi, Olszew, Wólka Okrąglik, Nowa Maliszewa, Stoczek, Jadów, Kamionna, Łopianka, Przyjmy, Kamieńczyk, Wyszków, Wołomin, Tłuszcz, Mińsk Mazowiecki, Wołomin, Klembów, Izabelin, Stanisławów Pierwszy, Zegrze Południowe, Łaskarzew, Izdebno, Leokadia, Garwolin, Pilawa, Parysów, Góra Kalwaria, Dębówka, Sobienie Szlacheckie, Sobienie Biskupie, Radwanków Królewski.

Historischer Hintergrund:
Ab Oktober 1939 wurde die Warschau- Region in den Gesamtstaat Polen eingegliedert und wurde Teil des Warschau-Distrikts. Auch wenn die große Mehrheit der Juden 1942 in Treblinka getötet wurden, starben Tausende bei Erschießungen in Massengräbern, wie Ostrow MAzowiecka (500 Opfer), Grojec (200 Opfer), Chruslice (1929 Opfer) oder Drabrowa Kozlowska (100 Opfer)

Wesentliche Erkenntnisse:
Die Details von Yahad-In Unums Ermittlungen in diesem Teil der Region haben viele Ähnlichkeiten mit dem vorherigen Trip.
– Fälle früher Erschießungen von jüdischer Bevölkerung 1939
– Massendeportationen der Juden nach Treblinka
Zwangsarbeitslager für Juden